Alles Geschaffene ist vergänglich. Strebt weiter, bemüht euch, unablässig achtsam zu sein. Buddha

 

Achte die kommende Woche bewusst darauf, wie oft Du den Satz „Ich schaff das nicht“ denkst. Vielleicht machst Du Dir eine Strichliste. Wenn er auftaucht, ersetzt Du ihn jedes Mal durch: „Ich versuche es mal.“ Dieser Satz fühlt sich viel selbstbestimmter und freier von Druck an. Es geht hierbei darum, Dein Vertrauen in Dich – in Deine Fähigkeiten, Deine Gefühle und Deinen Wert – zu erspüren.

Je weniger Vertrauen Du in Dich selbst hast, desto weniger traust Du Dir zu und desto mehr lebst Du im Zweifel. Letztendlich kannst Du so auch nur schwer anderen vertrauen. Zum Beispiel beauftragt Dich Dein Chef mit einem sehr anspruchsvollen Projekt. Dein erster Gedanke: „Das schaff ich nicht.“ Wenn Du stattdessen mit „Ich versuche es mal“ an die Aufgabe herangehst, gestattest Du Dir, überhaupt erst einmal in Dich hineinzuspüren: Welche Deiner Fähigkeiten könntest Du hier einbringen, wo und von wem bräuchtest Du Hilfe. So erlaubst Du Dir, Deinen Wert zu erfühlen und zu entfalten. Und Du erkennst Deine Grenzen.

Denn wenn Du permanent über Deine Grenzen hinweggehst oder aber auch vor ihnen zurückschreckst, kriegst Du gar nicht mit, was Du fühlst und findest nur schwer Zutrauen zu Dir selbst. Kannst Du Deinen eigenen Gefühlen nicht richtig trauen, findest Du auch kein Vertrauen in andere. Und so empörst Du Dich vielleicht über Deinen Chef, weil er ausgerechnet Dir dieses umfangreiche Projekt gegeben hat. Und eventuell übersiehst Du dabei, dass seine Wahl auf Dich fiel, eben weil er so viel Vertrauen in Dich und Deine Fähigkeiten hat.

 

„Alles Geschaffene ist vergänglich. Strebt weiter, bemüht euch, unablässig achtsam zu sein.“

Buddha

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