Unser wahres Zuhause ist der gegenwärtige Augenblick. Zen Weisheit

 

Die Qualität und die Wirksamkeit Deiner Meditation hängen allein von Deiner Entschlossenheit ab. Betrachtest Du Meditation als eine Art Pflichtprogramm, das Du täglich möglichst schnell abarbeitest, wirst Du nie dort ankommen, wonach Dein Herz sich sehnt.

Wenn Du Dir wünschst, jeden Augenblick des Lebens gegenwärtig und intensiv zu erleben, musst Du Dich auch mit all Deiner Präsenz auf Deine Meditation einlassen. Wenn Du meditierst, dann meditierst Du und alles andere verliert an Bedeutung. Daher achte auch darauf, dass Du wirklich Ruhe für Deine Meditation hast und stelle zum Beispiel Dein Handy aus. Konzentriere Dich darauf, absolut präsent zu sein und widerstehe auch der Verlockung, in eine Art entspannten Dämmerschlaf zu sinken, das ist nicht Meditation. Mattigkeit, Rastlosigkeit und unterschiedlichste Verstimmungen sind meistens der Grund, weshalb Deine Entschlossenheit ins Wanken gerät.

Gewöhne Dir eine strikte Regelmäßigkeit an und gestatte es Dir nicht, einen Tag zu versäumen. Nach circa 30 Tagen wird aus der Meditation eine Art Routine. Am besten Du legst für Deine Meditation eine bestimmte Tageszeit fest. Reserviere Dir eine Art „Ich-Zeit“ und wähle einen Platz des Rückzugs zum Meditieren, den Du vielleicht mit einer Buddha-Figur oder einer Duftkerze ausstattest, so dass er zu einer Art privaten Ruheoase wird.

Und bedenke: Das regelmäßige Üben macht Dich widerstandsfähiger gegenüber Phasen, in denen Du Dich innerlich aus der Balance gerissen fühlst.

 

„Unser wahres Zuhause ist der gegenwärtige Augenblick.“

Zen Weisheit

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