Das Alter der Eltern darf man nie vergessen. Erstens, um sich darüber zu freuen. Zweitens, um sich darüber zu sorgen. Konfuzius

 

Alles im Leben ist flüchtig. Jeder Augenblick ist nur so kurz wie ein Wimpernschlag. Wir versuchen festzuhalten, archivieren die Momente mit der Kamera, doch aufhalten können wir sie trotzdem nicht. Oft werden wir uns der Kostbarkeit des Erlebens erst im Nachhinein bewusst. Mit zunehmendem Alter schleicht sich eine Art Muße ein, die verbleibende Zeit auf der Erde wird absehbar und wir beginnen wertzuschätzen. Niemand außer uns selbst trägt die Verantwortung dafür, wie wir mit dem Leben umgehen. Es liegt also an uns, uns für den Augenblick zu entscheiden. Du lebst achtsamer, indem du bewusster deine Sinne wahrnimmst und konzentriert in deinen Körper hinein-spürst. Das ist sicherlich eine Möglichkeit, um näher an das Leben heranzurücken und es intensiver zu spüren. Lässt du dich jedoch innerlich vom Leben berühren, öffnest du dein Herz, spürst du eine Verbundenheit mit dem Leben, die einzigartig ist.

Wenn dich die Vergänglichkeit traurig stimmt, lasse diese Traurigkeit zu und spüre wie sie dein Herz erweicht für all das Schöne, was sich dir jetzt zeigt. Denn in der Traurigkeit erkennst du auch Liebe. Denn bedenke: Ohne Liebe würdest du keine Trauer empfinden können. Und statt dich unter Sorgen zu vergraben, übe dich in Fürsorge für deine Lieben und für dich selbst. Sorge dich um das Wohl derjenigen, die du liebst. In der Sorge um das Wohl der anderen wirst du eine tiefe Verbundenheit mit dem Leben erfahren. Eine Erfüllung, die die Flüchtigkeit der Momente verblassen lässt.

 

„Das Alter der Eltern darf man nie vergessen. Erstens, um sich darüber zu freuen. Zweitens, um sich darüber zu sorgen.“

Konfuzius

 


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