Ich weiß nicht, ob ich ein Mensch bin,  der träumt ein Schmetterling zu sein,  oder ob ich ein Schmetterling bin,  der träumt, ein Mensch zu sein. Zhua-ngzıˇ

 

Die Natur ist lange aus ihrem Winterschlaf erwacht. Sie streckt sich und öffnet ihre Blütenkelche im frühlingshaften Sonnenglanz. Nutze dieses Erwachen für achtsame Spaziergänge in der Natur. Erfreue dich an der wiedererwachten Farbenpracht von Flieder, Narzissen, Lupinen, Robinien oder dem blühenden Rhododendron. Saftig und grün sprießt es auf Wiesen und in den Parks, überall recken kleine Blüten ihre Köpfe hervor. Achte auf die Düfte, die zahlreiche Kräuter jetzt in den Gärten verströmen: Thymian, Bärlauch, Majoran, Beifuß, Kamille oder Lavendel. Und erfreue dich auch an dem Löwenzahn, der sich unverwüstlich zwischen Pflastersteinen und Bordsteinkanten zwängt. Ja, selbst aus Gullideckeln und auf Verkehrsinseln wächst dieser strahlend gelbe Sommerbote. Kein Wunder, dass er der Inbegriff von Unverwüstbarkeit ist.

Richte deine Sinne aufmerksam auf deine Umgebung und lasse dich ein auf die Vielfalt der Natur. Bleibe zwischendurch stehen, atme tief ein und aus und versuche die Kraft der Natur auch körperlich wahrzunehmen. Spüre den wärmenden Sonnenstrahlen auf deiner Haut nach und atme die frische Energie ein, mit der die Luft den verheißungsvollen Sommer ankündigt. Dehne deine Glieder und spüre den festen Boden unter deinen Füßen: Du bist Teil der Natur. Ihre belebende Energie strömt durch dich hindurch. Nähre dich an dem Frühlingserwachen.

„Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören dazu.“
Hans Christian Andersen

 

„Ich weiß nicht, ob ich ein Mensch bin,
der träumt ein Schmetterling zu sein,
oder ob ich ein Schmetterling bin,
der träumt, ein Mensch zu sein.“

Zhua-ngzı

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