Wenn du am Morgen aufstehst, dann sage Dank für das Morgenlicht, für dein Leben und die Kraft, die du besitzt. Sage Dank für deine Nahrung und die Freude, am Leben zu sein ... Tecumseh

 

Mit unseren Sympathiebezeugungen gehen wir dank Smartphone & Co. verschwenderisch um. Schnell ein Smiley geschickt, ein erhobener Daumen, pulsierende Herzküsschen oder in Dankbarkeit gefaltete Hände. Nie war es leichter, jemandem derart schnell ein „Gefühl“ zu schicken. Fix das passende Emoticon heraussuchen und ab die Post. Im Grunde aber auch schade, denn ein persönliches Danke-schön oder Lächeln fühlt sich doch anders an. Oder erst ein persönliches Kompliment und eine reale Umarmung. Trau dich, mehr Gefühl in das Miteinander zu bringen. Erlebe die Welt sinnlicher. Dazu gehört auch, dass du dich traust, mehr Freundlichkeit und Dankbarkeit zu wagen. Statt dich an dem Tratsch und Klatsch unter Freunden zu beteiligen, nimm mutig Position für das Gute ein.

Entscheide dich zum Beispiel für einen Tag, bewusst nur auf das Gute zu achten. Gleich morgens verabredest du mit dir selbst, in allem, was dir heute widerfährt, die gute Seite zu betrachten. Überspitzt könnte man sagen: Sei einen Tag lang Bote des Guten. Dabei wird uns erst einmal bewusst, dass wir überhaupt die Wahl haben, wie wir die Dinge betrachten. Schnell wird dir auffallen, welche Negativ-Automatismen bei dir ablaufen. Und du wirst überrascht sein, wie freundlich plötzlich deine Mitmenschen auf dich reagieren. Am Abend wirst du dich erfüllter und zufriedener fühlen. Vielleicht wird dich dieses Experiment auch animieren, statt digitaler Sympathiebekundungen, öfter wieder real zu reagieren.

 

 

„Wenn du am Morgen aufstehst, dann sage Dank für das Morgenlicht,
für dein Leben und die Kraft, die du besitzt.

Sage Dank für deine Nahrung und die Freude, am Leben zu sein …“

Tecumseh

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