So wie du denkst, fällt deine Ernte aus. Ramakrishna

 

Wie oft sagst du Nein und denkst später: „Ach, hätte ich doch, na ja, beim nächsten Mal.“ Je klarer du Nein sagst, desto ehrlicher kannst du Ja sagen. Daher spüre achtsam in dich hinein, warum du Nein sagst. Sind es Ängste, Bequem-lichkeiten oder Glaubensmuster, die dich zu einem Nein bewegen? Dann trau dich und wage ein Ja.

Abgedroschen und längst passé ist die „Yes, we can“-Bewegung. Doch hat sie weltweit Menschen in Bewegung gesetzt. Ja sagen ist Leben. Denn aus einem Ja kann etwas wachsen, was ansonsten bereits im Keim erstickt. Ein Ja ist immer ein Öffnen einer Tür. Zum Beispiel ein Jobangebot, eine Einladung oder ein Vorschlag zu einer Unternehmung. Mit einem Ja bewegst du dich aus deiner Komfort-Zone. Oft bist du damit gefordert, innere Hürden zu überwinden. Ein Ja lässt dich wachsen. Ein Ja ermöglicht dir Erfahrungen. Was riskierst du schon mit einem Ja? Hast du dich getäuscht, verbuchst du es unter Lebenserfahrung. Hört sich banal an, aber so funktioniert Leben. Ein Ja ist ein Nein zu Stillstand.

Oft ist es der innere Schweinehund, der dich an einem Ja hindert. Zum Beispiel hast du dir vorgenommen, jeden Morgen zu meditieren, doch die kuschelige Bettwärme verführt dich zu einem Nein. Oder du hattest Ja zu einem Kinoabend gesagt und grübelst nun lustlos über ein Nein. Manchmal müssen wir uns selbst ein wenig antreiben. Denn du weißt genau, dass Meditieren dir guttun und der Kinoabend auch nett werden würde. Daher trau dich und sage öfter Ja.

 

 

„So wie du denkst, fällt deine Ernte aus.“

Ramakrishna

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