Wenn du erkennst, dass es dir an nichts fehlt, gehört dir die ganze Welt.   Laotse

 

Im November werden die Tage kürzer und der Nieselregen schlägt auf die Stimmung. Man spricht auch vom November-blues. Daher sorge dafür, dass du es gemütlich und kuschelig hast. Verwöhne dich selbst mit Geborgenheit. Das Wort „Geborgenheit“ beinhaltet so viele unserer existenziellen Sehnsüchte, wie den Wunsch nach Schutz, Ruhe, Zufriedenheit, Wärme, Vertrauen, Loslassen und Heimat.

Das unwirtliche Wetter und die winterliche Dunkelheit bewirken, dass wir uns ein wenig verloren fühlen. Wir werden uns unserer Verletzlichkeit bewusst. Daher gestalte dir einen Rückzugsort, der dir ein Gefühl von Geborgenheit vermittelt. Ein Ort, an dem du Kraft tanken, aber auch loslassen oder meditieren kannst – deine persönliche Wohlfühloase. Dekoriere eine Ecke im Raum mit Utensilien, die dir wichtig sind: Bilder, Sprüche, Blumenkränze, Buddha-Figuren, Mandalas, Tücher und vieles mehr. Kerzen, Räucherstäbchen oder Öllampen verbreiten eine behagliche Atmosphäre. Denke auch an eine Decke oder ein Meditationskissen. An diesem Ort verweilst du mit einem Buch, hörst Musik, meditierst und trinkst gemütlich eine Tasse Tee. Die Aromen von Zimt, Ingwer und Kardamom hüllen dich übrigens ein wie in eine weiche Decke. Und die Wärme des Tees ist nicht nur für deinen Körper, sondern auch für deine Psyche wohltuend. Unser Gehirn verbindet mit Wärme positive Gefühle. Genieße diese intimen Momente der Verbundenheit mit dir selbst. Vielleicht wird daraus ein Ritual, das du mit in den Sommer nimmst.

 

 

„Wenn du erkennst, dass es dir an nichts fehlt, gehört dir die ganze Welt.“

Laotse

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