Nur ein Mensch von höchster und glücklichster geistiger Ausgeglichenheit versteht es, auf eine Weise fröhlich zu sein, die ansteckend wirkt, das heißt unwiderstehlich und gutmütig. Fjodor M. Dostojewski

 

Das letzte Wochenende vor dem „Weihnachtsfinale“ tue dir selbst etwas Gutes. Schließlich ist die Vorweihnachtszeit eine Zeit der inneren Einkehr. Verwöhne dich mit einem Bad. Seit Jahrtausenden steht die Badezeremonie für etwas, wo man ganz nah bei sich, seiner Haut und seinem Körper ist. Man streichelt und bettet sozusagen seine Seele.

Vielleicht erinnerst du dich an den Sommer, als du barfuß über den Strand gelaufen bist und die im Sand gespeicherte Wärme spürtest. Auf diesem Prinzip basieren die Sandstempel, die in Französisch-Polynesien bei Schönheitsritualen eingesetzt werden. Die mit Sand gefüllten Säckchen werden in einem Duftöl erwärmt und dann auf die Haut „gestempelt“. Durch die Wärme nimmt die Haut die Öle optimal auf. Dieses entspannende Ritual kannst du leicht auch selbst zu Hause zelebrieren: Nach einem heißen Wannenbad reibe deinen Körper mit einem neutralen Hautöl ein, dem du zuvor ein Aromaöl beimischst. Danach lege dich auf ein warmes Kirschkernkissen und bedecke dich mit einer Wolldecke. Vielleicht zündest du dir eine Kerze an, liest ein Buch, hörst leise entspannende Musik und trinkst einen aromatischen Tee. Genieße dieses Ritual mit allen Sinnen und lasse sämtliche Gedanken um den Alltag ziehen. Sei ganz bei dir. Genieße die Ruhe und die Wärme, diesen Moment des vollkommenen Seins. Alternativ kannst du auch dein Bad mit getrockneten Rosenblättern und einigen Tropfen Rosenöl verfeinern. Feiere dieses Baderitual als ein achtsames Geschenk an dein Wertgefühl.

 

 

„Nur ein Mensch von höchster und glücklichster geistiger Ausgeglichenheit versteht es,
auf eine Weise fröhlich zu sein, die ansteckend wirkt, das heißt unwiderstehlich und gutmütig.“

Fjodor M. Dostojewski

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