Gastbeitrag von Gabi Raeggel:

Achtsame-Lebenskunst-Bloggerin und Autorin des Buches „Wenig Dinge braucht das Glück“.

 

Es ist Herbst, manchmal ist es jetzt empfindlich kühl. An einzelnen Tagen ist es aber auch noch warm und sonnig, so wie heute. Ich sitze am geöffneten Fenster und spüre die warme Herbstsonne und einen leisen Windhauch auf meiner Haut. Ich sehe den blauen Himmel, die bunten Blätter an den Bäumen und die sich langsam gold färbende Sonne im beginnenden Abendlicht. Zur Ruhe kommend spüre ich: Das Glück ist in und um uns herum. Ich atme ein, ich atme aus – und fühle, dass ich lebe und dieses Stück herbstliche Natur genießen kann.

 

Das Glück in und um uns

 

Der wilde Takt des Lebens

Oft pulsiert aber noch die Anspannung des zurückliegenden Tages in meinen Adern und mir wird bewusst, dass Hektik, Stress und der wilde Takt, den wir selbst anschlagen, eigentlich nicht so wichtig sind. Wozu ist das alles gut – Ehrgeiz, die smarten Ziele, der Traum vom Erfolg? Übers Ziel hinausschießen geht so schnell und wird dann schnell zum Albtraum für uns selbst, für unsere Mitmenschen, für unsere Umwelt. Die eigenen Grenzen nicht mehr erkennen und in der Erschöpfung landen macht keinen Sinn. Unseren Planeten plündern, Menschen ausbeuten – wozu?

 

Das Glück entdecken

Wenn wir der Illusion von Glück und Wohlergehen hinterherrennen, übersehen wir schnell das endlose Glück direkt in uns und um uns herum. Es ist, als wollten die Bäume vor meinem Fenster, die herabfallenden bunten Blätter und die warme Herbstsonne mir zuflüstern: „Hallo ihr Zweibeiner, was rennt ihr so besinnungslos durch die Gegend? Das Glück findet ihr nicht im nächsten Supermarkt, nicht im Aktienboom, nicht im schnellen Auto oder in der nächsten Gehaltserhöhung. Das Glück ist in euch, es ist um euch herum. Rennt dem Glück nicht nach, haltet nicht krampfhaft daran fest, sondern öffnet die Augen eures Herzens. Ihr müsst es nur sehen, hören, fühlen.“

 

 

dtmg

  • Das Rascheln der Blätter beim Herbstspaziergang hören.
  • Den Wind auf der Haut spüren.
  • Die feuchte Erde, das nasse Laub riechen.

 

 

Wenig Dinge braucht das Glück

Gabi Raeggel zeigt achtsame Wege auf zu einem „entrümpelten“ und entspannteren Alltag mit neuen Freiräumen. Praktische Übungen veranschaulichen, wie man sich von überflüssigen Dingen trennt, die nur noch belasten.

Inspirierende Anregungen, wie wir lernen, loszulassen und ein aufgeräumteres und glücklicheres Leben zu führen.

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