Gastbeitrag von Gabi Raeggel:

Achtsame-Lebenskunst-Bloggerin und Autorin des Buches „Wenig Dinge braucht das Glück“.

 

Wir haben hier einen schönen, großen Innenhof mit Wiesen, Büschen und wunderschönen, alten Bäumen. Eigentlich ist es schon eher eine Parkanlage und ich genieße dieses Stück Natur mitten in der Stadt sehr. Die Bäume spenden nicht nur Sauerstoff, sondern im zurückliegenden heißen und trockenen Sommer auch angenehmen Schatten. Die lange Trockenheit setzte der Natur allerdings heftig zu. Ich spürte, wie sich irgendwann Trauer mit Sorge vermischte und während ich noch mit Nachdenken beschäftigt war, hatten einige freundliche Menschen bereits Fakten geschaffen. Mit Gartenschlauch und Wassereimern wurden die alten, hohen Bäume im Innenhof mit dem dringend notwendigen Wasser versorgt und mir nochmal verdeutlicht: Der achtsame Umgang mit der Natur ist manchmal auch sehr praktisch und konkret.

 

 

Die Belastung der Natur

Nicht nur die Trockenheit des letzten Sommers hat die Natur stark belastet, sondern auch unser oft gedankenloser Umgang mit ihr. Die übermäßige Ausbeutung von Ressourcen stellt ebenso ein Problem dar, wie die Überschwemmung der Meere mit Plastik, die Verschiffung unseres Wohlstandsmülls in sogenannte Dritte-Welt-Länder, die Verschlechterung der Luft durch Autoabgase und vieles mehr.

 

Praktische Schritte im achtsamen Umgang mit der Natur

Der achtsame Umgang mit der Natur ist zu jeder Jahreszeit und in vielerlei Formen möglich. Dies hilft nicht nur der Natur, sondern auch uns, indem wir uns immer wieder der Bedeutung solcher praktischen Achtsamkeit bewusst werden.

Ich möchte Sie einladen, sich einmal die Zeit zu nehmen, einen ganz praktischen achtsamen Schritt für den Zeitraum von ca. einem Monat auszuprobieren. Möglichkeiten gibt es viele. Auf wieviel Plastikverpackungen können Sie beispielsweise verzichten? Welche neuesten technischen Gadgets brauchen Sie nicht? Wo gelingt es Ihnen, auf regionale oder fair produzierte Waren umzusteigen? Welche Ideen haben Sie im achtsamen Umgang mit der Natur noch?

 

 

dtmg

  • Das Auto öfter stehen lassen und zu Fuß gehen. Das Rauschen der Bäume, das Rascheln der Blätter genießen.
  • Herbstspaziergang statt Shoppingtour.
  • Ressourcen-Schonung durch die 4-Wochen-Dinge-Diät: Setzen Sie mindestens eine Anschaffung auf eine 4-Wochen Warteliste und schauen Sie, ob sie nach Ablauf dieses Zeitraums überhaupt noch genau diese eine Anschaffung benötigen.

 

 

Wenig Dinge braucht das Glück

Gabi Raeggel zeigt achtsame Wege auf zu einem „entrümpelten“ und entspannteren Alltag mit neuen Freiräumen. Praktische Übungen veranschaulichen, wie man sich von überflüssigen Dingen trennt, die nur noch belasten.

Inspirierende Anregungen, wie wir lernen, loszulassen und ein aufgeräumteres und glücklicheres Leben zu führen.

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