Sei der, der du bist, sonst bist du dir selbst schnell leid.

Natürlich ist es beneidenswert, wenn wir täglich bester Dinge sind, alles positiv sehen können und dem Leben stets mit einem Lächeln begegnen. Doch sind wir ehrlich, klappt das bei weitem nicht immer so bilderbuchhaft. Natürlich gibt es Tage, an denen wir uns überfordert, genervt und einfach schlecht drauf fühlen. Nichts klappt so richtig und wir klagen und jammern so vor uns hin. Kommt uns dann noch jemand daher, von wegen „Think positive“, na super,  hat uns gerade noch gefehlt. Je achtsamer wir jedoch bei uns selbst bleiben, desto weniger Druck lassen wir uns machen. Denn auch schlechte Gefühle haben ihre Berechtigung. Sie haben uns etwas mitzuteilen. Oft entdecken wir hinter dem Jammern elementare Bedürfnisse wie beispielsweise das Bedürfnis nach Anerkennung, fehlende Selbstliebe und einen Mangel an Selbstmitgefühl. Versuchen wir zu verdrängen ist es wie mit einem Ball, den man unter Wasser drückt. Irgendwann springt er wieder hoch – mit enormer Wucht. Eine gesunde Abgrenzung gegenüber dem Positiv-Druck sorgt dafür, uns so anzunehmen, wie wir sind – mit den guten und mit den nicht ganz so guten Seiten.

„Sei der, der du bist, sonst bist du dir selbst schnell leid.“

 

Achtsamkeit?

Was das ist und wie es euch hilft, könnt ihr hier lesen

Wer den Spruch teilt, teilt Freude

Jede Woche findet ihr einen Spruch, der auf das Thema der Woche hindeutet. Er soll euch zum Nachdenken anregen und einfach als kleine Alltagshilfe dienen. Ich freue mich, wenn ihr meinen Spruch auch mit anderen teilt!