Zu sehr in Routinen verhaftet berauben wir uns selbst der Zeit

Morgens nach dem Aufstehen Zähneputzen und duschen, danach Frühstück, der Weg zur Arbeit, mittags gemeinsames Essen mit Kollegen und am Abend wieder die gewohnte Strecke zurück. So vieles in unserem Leben ist Routine. Dagegen können wir uns größtenteils auch gar nicht wehren, denn mit einem festen Job und wohlmöglich mit Familie läuft das nun mal so. Die Gefahr bei zu viel Routine ist jedoch, dass wir die Zeit gar nicht mehr bewusst erleben und sie gefühlt an uns vorbei rauscht. Plötzlich ist dann wieder Wochenende und man fragt sich: Wo ist die Woche geblieben? Um das Geschenk täglicher Lebenszeit intensiver zu spüren und sich dessen überhaupt bewusst zu werden bedarf es Phasen abseits jeglicher Routine. Das kann sowohl die Langeweile sein als auch der berühmte Flow. Wichtig ist jedoch der Mut, sich aus dem Korsett der Routinen für einen Moment zu lösen. Denn zu viel Routine tötet unsere bewusste Wahrnehmung schleichend und stetig mehr und mehr ab.

 

„Zu sehr in Routinen verhaftet berauben wir uns selbst der Zeit.“

 

 

Achtsamkeit?

Was das ist und wie es euch hilft, könnt ihr hier lesen

Wer den Spruch teilt, teilt Freude

Jede Woche findet ihr einen Spruch, der auf das Thema der Woche hindeutet. Er soll euch zum Nachdenken anregen und einfach als kleine Alltagshilfe dienen. Ich freue mich, wenn ihr meinen Spruch auch mit anderen teilt!