Beobachte achtsam das Treiben in deinem Kopf und schmeiß die leidigen Plagegeister mit einem Lächeln raus

Erst rumst es richtig und anschließend stehst du da und ärgerst dich: Wie konntest du bloß wieder derart die Nerven verlieren? Oder du sitzt ruhelos an deinem Schreibtisch, konzentriertes Arbeiten wäre nicht nur sinnvoll sondern auch absolut notwendig, doch wie soll das funktionieren, wenn sich im Kopf so vieles türmt? Kommt euch davon etwas bekannt vor? Und jetzt bitte schön Gelassenheit: tief ein- und ausatmen. Es fällt leider nicht immer leicht, gelassen zu reagieren und trotz Stress im Kopf die Ruhe zu bewahren. Wie schnell schmeißt man sämtliche guten Tipps mutlos über den Haufen. Doch Gelassenheit lässt sich auch im Nachhinein üben, wenn der Ärger verrauscht ist oder man am Abend den Schreibtisch unerledigter Dinge verlässt. Ohne tiefes Atmen und ohne Sitzen in Stille lediglich durch achtsames Reflektieren. Und euren Sparringpartner habt ihr sozusagen immer an eurer Seite: euren Geist. Wer achtsam seine Gedanken beobachtet versteht die Zusammenhänge, verzeiht sich selbst, reagiert mitfühlend und nimmt die eigenen Mechanismen mit Gelassenheit an. Dann klappt es nicht gleich beim nächsten vielleicht erst beim nächsten oder übernächsten Mal, doch Rom wurde bekannterweise ja auch nicht so ratz fetz gebaut.

 

„Beobachte achtsam das Treiben in deinem Kopf und schmeiß die leidigen Plagegeister mit einem Lächeln raus.“

 

 

Achtsamkeit?

Was das ist und wie es euch hilft, könnt ihr hier lesen

Wer den Spruch teilt, teilt Freude

Jede Woche findet ihr einen Spruch, der auf das Thema der Woche hindeutet. Er soll euch zum Nachdenken anregen und einfach als kleine Alltagshilfe dienen. Ich freue mich, wenn ihr meinen Spruch auch mit anderen teilt!