Gewohnheiten sind zum Lieben und zum Hassen da

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Sagt man jedenfalls so und ihr könnt ja für euch selbst checken, inwieweit es für euch stimmt oder nicht. Allgemein verbindet man mit Gewohnheiten nicht unbedingt etwas Positives. Spontan denkt man vielleicht an eingefahrene Verhaltensweisen, einen unaufgeregten Lebensstil und einen ziemlich engen Horizont. Der Begriff „Gewohnheiten“ fühlt sich langsam und wenig lebendig an. Muss aber ja gar nicht sein, denn viele unserer Gewohnheiten sind wichtig für einen reibungslosen Tagesablauf, für ein sicheres Feld in Bezug auf die Kinder und nicht zu vergessen schenken Gewohnheiten uns auch ein Gefühl von Geborgenheit und Entspannung, wie zum Beispiel die Tasse Tee vor dem Schlafengehen. Und trotzdem: Einige unserer Gewohnheiten nerven, wie etwa das Naschen vor dem Fernseher oder das ständige Checken von Nachrichten auf dem Handy. Scheinar belanglose Gewohnheiten, jedoch in der Summe rauben sie uns Energie, Zeit und Lebensfreude. Sie sorgen dafür, dass wir uns nicht so frei fühlen, wie wir es eigentlich wünschen. Wer sich also mit dem Thema Gewohnheiten rumschlägt sollte genau schauen, welche Gewohnheiten er im runde ganz lieb gewonnen hat und welche Verhaltensweisen mittlerweile zu tatsächlich lästigen Gewohnheiten geworden sind.

 

„Gewohnheiten sind zum Lieben und zum Hassen da.“

 

 

Achtsamkeit?

Was das ist und wie es euch hilft, könnt ihr hier lesen

Wer den Spruch teilt, teilt Freude

Jede Woche findet ihr einen Spruch, der auf das Thema der Woche hindeutet. Er soll euch zum Nachdenken anregen und einfach als kleine Alltagshilfe dienen. Ich freue mich, wenn ihr meinen Spruch auch mit anderen teilt!