8 Tipps für eine erfolgreiche Abgrenzung

8 Tipps für eine erfolgreiche Abgrenzung

Klar möchten wir geschätzt und geliebt werden. Aber doch bitte schön nicht um den Preis, die eigenen Bedürfnisse dabei zu übergehen. Ein klares „Nein“ ist wichtig, um respektiert zu werden, konfliktfrei zu kommunizieren, seine Glaubwürdigkeit nicht zu verlieren und den Selbstwert zu stärken. Und wie sonst solltest ihr aufrichtig „Ja“ sagen können, wenn ihr nicht auch mal „Nein“ sagt?

Abgrenzung zuerst uns selbst gegenüber

Abgrenzung zuerst uns selbst gegenüber

Im Außen erscheint oft vieles irgendwie besser und leichter. Nicht, dass bei anderen nur eitel Sonnenschein wäre, aber oft beschleicht mich das Gefühl, ich nähme die Dinge viel zu schwer. Dann beginnt das Hadern: Warum kann ich nicht positiver durchs Leben gehen? Neidvoll hänge ich an den Lippen der Optimisten. Stopp: Abgrenzung ist angesagt, denn ich bin ich und nicht die anderen.

Abgrenzung ist gesund, nur wo fängt man an?

Abgrenzung ist gesund, nur wo fängt man an?

Gereiztheit, Müdigkeit, Kopfschmerz und Lustlosigkeit – gehört das zur jahreszeitliche Talfahrt dazu? Der Frühling ist zum Glück in Sicht, hoffnungsvolles Keimen. Oder sind meine Wehwechen ernstzunehmende Signale, die mir etwas sagen sollten? Manchmal erscheinen sie mir wie meine persönlichen Sparring Partner im Alltagsring. Wie wäre es mit weniger Kampf und mehr Abgrenzung?

Ein Mantra für Zufriedenheit: Abgrenzung

Ein Mantra für Zufriedenheit: Abgrenzung

Optimierungsstress pur oder wie sonst soll man diesen Wahnsinn nennen: Dank neuster Technologien eröffnen sich uns ständig neue Welten. Das ist großartig, nur bin ich bereits zufrieden, wenn ich mich in meiner einen Welt zurechtfinde. Ich sehne mich danach, die Pausetaste zu drücken. Abgrenzung wäre ein Versuch. Doch lässt sich das ohne schlechten Gewissens aushalten?