Die Wahrnehmung herausfordern

Die Wahrnehmung herausfordern

„Sei nicht so neugierig!“ Kennt ihr den Satz? Dabei ist Neugierde essenziell. Der Puls, der uns lebendig hält, der uns herausfordert und in neue Situationen drängt. Manchmal türmen sich dann ungeahnte Hürden und wir schütteln über uns selbst den Kopf. Aber mal ehrlich: Am Ende stehen wir gestärkt und stolz wie Lumpi da. Keine Frage: Neugierde erweitert unsere Wahrnehmung.

Meditation mit Sinn und ohne Verstand

Meditation mit Sinn und ohne Verstand

Von wegen hinsetzen, Augen schließen und Om. Da lag ich falsch. Vielmehr eine Endlosdiskussion mit mir selbst. Mit seligem Lächeln im Yogi-Sitz das Herz öffnen, das würde mir so passen. Ständig diese Ausreden, warum keine Zeit dafür ist. Und passt es dann doch mal, passt es eigentlich auch nicht. Aller Anfang ist schwer, ich lasse mich ein auf einen Kompromiss.

Meditation erfordert Geduld

Meditation erfordert Geduld

Man fläzt sich nicht lässig auf ein Kissen, schließt die Augen und mal gucken, was so kommt. Meditation erfordert schon eine gewisse Ernsthaftigkeit. Insbesondere unsere gesamte Aufmerksamkeit. Kein gemütliches Nickerchen, kein schläfriges Dahindämmern. Immer mehr Menschen meditieren, also muss ja was dran sein. Nur – kennen die keinen inneren Schweinhund?

Wahrnehmung ist Ansichtssache

Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist … Was für mich eindeutig ein Grün ist, ist für andere Türkis, Mint oder Olivbraun. Schnell entfacht sich Zankerei beim fröhlichen Kinderspiel. Unsere Wahrnehmung täuscht uns. Wäre unser Leben ein lustiger Kinderreigen, würde ich darüber lachen – haha. Im Alltag finde ich das nicht so spaßig, etwas mehr Klarheit würde helfen.