4 Schritte zur erfolgreichen Steuerung unserer Emotionen

4 Schritte zur erfolgreichen Steuerung unserer Emotionen

Gefühle von Unfähigkeit und Minderwertigkeit, Sorgen, Ungeduld, Hader und Zweifel – die Palette unserer Negativ-Emotionen ist breit gefächert. Wäre schon schön, wenn wir diesem Gefühlswogen nicht derart hilflos ausgeliefert wären. Im Nachhinein plagen uns meist Reue und Schuldgefühle. Folgende vier Einsichten lassen sich trainieren – sozusagen neue Ebenen unserer Wahrnehmung.

Der Unterschied zwischen dir und deinem Ego

Der Unterschied zwischen dir und deinem Ego

Es scheint schwierig zu sein, sich selbst für erfolgreich, schön und interessant zu halten, denn es gibt so viele Variablen im Leben. Euer Ego ist da keine große Hilfe. Dieser unflexible Sparring-Partner bestärkt euch in dem Selbstbild, in der Grundüberzeugung, die ihr von euch selbst habt. Dabei hat dieses Selbstbild viele Fremdelemente und euer sogenanntes Ego sagt wenig über euer wahres Selbst.

Schnell wird das Ego zum Spielball der Emotionen

Schnell wird das Ego zum Spielball der Emotionen

Puh, anstrengend. Geht s uns gut, weil wir Aufmerksamkeit, Anerkennung und das Gefühl der Wertschätzung bekommen, sonnt sich unser Ego. Ganz anders, sobald uns Emotionen von Ausgrenzung und Wertlosigkeit übermannen. Dann scheint unser Ego in sich zusammen zu fallen. Wie wäre es, das Ego einfach hinten an zu stellen? Das funktioniert nämlich recht einfach mithilfe von Achtsamkeit.

4 Methoden negativen Emotionen lächelnd adé zu sagen

4 Methoden negativen Emotionen lächelnd adé zu sagen

Niedergeschlagenheit, Schwarzseherei, Überlastung und Mutlosigkeit – Puh, hört sich alles nicht so dolle an. Das braucht niemand und trotzdem kriegt es jeder immer mal wieder ab. Muss das sein? Keine Ahnung, aber zum Glück gibt es ein paar wirkungsvolle Methoden, die negativen Emotionen wenig Chance lassen. Wer die kennt, kann über negative Emotionen gelassen lächeln – und tschüß 🙂

Was haben Emotionen mit dem Ego zu tun?

Was haben Emotionen mit dem Ego zu tun?

Mein Ego, mein bester Freund. Ist das so? Bisher hatte ich immer gedacht, eine innige Beziehung zu meinem Ego zu haben. War mein Ego mal wieder im Keller und fühlte sich ganz klein, gab ich mir größte Mühe, es aufzubauen. Und erstrahlte mein Ego, erfreute ich mich ebenfalls bester Dinge. Doch jetzt weiß ich: Meinem Ego kann ich nicht trauen, es mauschelt heimlich bei meinen Emotionen mit.