Emotionen sind Wegweiser des Lebens

Emotionen sind Wegweiser des Lebens

Emotionen sind die Würze des Lebens. Negative Energiebomben, wie zum Beispiel Wut, sind jedoch selten willkommen. Eine tobende Furie mag keiner. So schlucken wir unsere Raserei hinunter und sind wieder salonfähig. Nur im Bauch gärt es weiter dieses nagende Gefühl höchster Explosivität. Das löst Druck aus, inneren Druck, der sich äußerlich in Gereiztheit oder Depression äußert. Und nun?

Die Natur als Spiegel unserer Emotionen

Die Natur als Spiegel unserer Emotionen

Plötzlich zieht es uns wieder in den Wald. Wald-Yoga, Bäume umarmen, Baumheilkunde und achtsame Waldbegehungen sind im Trend. Prima, schließlich sind Waldluft und Bewegung gut für die Gesundheit. Und am Wochenende steht ohnehin der traditionelle Osterspaziergang auf dem Plan. Doch Vorsicht: Die Natur kann auch Emotionen hervorkitzeln, die uns überraschen.

Zarte Emotionen bittersüßer Traurigkeit

Zarte Emotionen bittersüßer Traurigkeit

Für Frühjahrsmüdigkeit ist es eigentlich noch zu früh. Den Winterblues haben wir doch auch längs abgeschüttelt. Wieso dann diese Tristesse? Mein Gemüt zeigt sich ähnlich farblos wie Mutter Natur. Mir fehlt das Grün. Mir fehlt Licht. Meine Emotionen schlurfen ähnlich freudlos wie meine Füße durch den Tag. Kein Grund zur Traurigkeit und doch dieses Gefühl einer unterschwelligen Melancholie.

Wie viel Ego bin ich selbst?

Wie viel Ego bin ich selbst?

„Weißt du noch? … Ach, war das schön.“ Erinnerungen an die Geburt der Kinder, an die Hochzeit, an das Studentenleben, an den ersten Kuss oder an Schulausflüge zur Grundschulzeit. Mit etwas Wehmut entsinnen wir uns solcher Momente. Ging alles viel zu schnell vorbei. Fehlte es damals an Wertschätzung? Ach, nein, es war eben immer so viel los, so ist das Leben. Oder etwa nicht?