Routinen sind gewöhnungsbedürftig

Routinen sind gewöhnungsbedürftig

Frohes Neues Jahr, Happy New Year und Felicitas für euch alle. Yep, das Jahr ist so jung wie nie, also auf zu neuen Ufern! Noch Katerstimmung? Dann raus aus den Federn, denn wann sonst, wenn nicht jetzt, ist der richtige Zeitpunkt, alte Routinen zu überdenken und neue bewusst zu pflanzen. Jawohl, richtig gehört: Routinen pflanzen. Denn tut euch etwas gut, macht es am besten zur Routine!

In Gedanken täuschen wir uns selbst

In Gedanken täuschen wir uns selbst

Manch einer atmet bereits erleichtert durch: „Puh, das Gröbste überstanden.“ Andere dagegen sind schon jetzt traurig: „Alles geht viel zu schnell vorbei.“ Und da wären da noch diejenigen, die genießen einfach so, wie es ist: entspannte Tage zwischen den Jahren. Zu welcher Sorte man selbst gehört hängt von den Gedanken ab. Unbewusst denkt jeder Weihnachten so, wie er es erfahren und gelernt hat.

Im Spiel gibt es keine Routinen

Im Spiel gibt es keine Routinen

Hochsaison für Bastelarbeiter: Weihnachtsengel aus Goldpapier, Kerzenhalter aus Walnussschalen und nicht zu vergessen die Knusperhäuschen liebevoll dekoriert. Ihr habt zwei linke Hände? Egal, jeder so gut er kann. Es geht nicht um das Endprodukt sondern um das Erleben des Moments. Wer sich auf spielerische Bastelei einlässt erlebt die Schönheit des Alltags jenseits aller Routinen.

Wie ein tägliches Mantra: Konditionierungen

Wie ein tägliches Mantra: Konditionierungen

Es ist immer wieder nett, wenn ein Schlaumeier einem im größten Stress einen weisen Spruch serviert. Von wegen, die Freiheit des Menschen bestehe darin, dass er nicht tun müsse, was er nicht wolle. Ich will vieles nicht tun und muss es trotzdem. So sieht es doch bei den meisten aus. Obwohl … Vielleicht wäre alles entspannter, würde ich mich aus meinen Konditionierungen lösen.