Vom Schmerz, Dinge zu behalten

Vom Schmerz, Dinge zu behalten

Immer wieder wird darüber gesprochen, wie schmerzhaft es ist, Dinge loszulassen. Aber wie schmerzhaft ist es eigentlich, die Dinge zu behalten, die für das eigene Leben weder wohltuend noch nützlich sind? Und sind wir uns darüber bewusst?

Loslassen stärkt euer Seelenwohl

Loslassen stärkt euer Seelenwohl

„Lass gut sein.“ Dieser Satz hat es in sich. Man muss ihn etwas genauer betrachten. Etwas so lassen, wie es ist. Mit Gleichmut und wohlwollender Akzeptanz die Dinge nicht weiter verrücken wollen. „Lass man gut sein.“ Nachsichtiges Lächeln statt Blicke des Grolls. Eingestehen, was falsch lief und sich dafür entschuldigen. Und ebenso nachsichtig vergeben. Loslassen auf beiden Seiten – ein Stück bessere Welt.

5 Gewohnheiten, die ihr getrost loslassen könnt

5 Gewohnheiten, die ihr getrost loslassen könnt

Und … was habt ihr so für gute Vorsätze für das Neue Jahr? Mittlerweile nervt es, denn kaum jemand, der nicht auflistet: gesünder essen, mehr Sport, weniger digital unterwegs sein, mehr Zeit für die Familie und fürs Reisen. Die Listen mit den Vorhaben ändern sich Jahr für Jahr nur wenig. Scheitert man denn immer trotz guter Absicht? Vielleicht sollten wir gedanklich loslassen, bevor wir uns an Neues wagen.

Loslassen und den Moment bewahren

Loslassen und den Moment bewahren

Genau genommen können wir nicht einmal den Moment festhalten. Kaum ist er da, ist er bereits vergangen. Dennoch können wir ihn achtsam in uns aufnehmen. Wir können den Moment bewusst erfahren, mit allen Sinnen, um ihn in unserem Herzen lebendig zu halten. Das ist die einzige Art und Weise, wie wir etwas festhalten können. Alles andere müssen wir loslassen. Nur unsere Herzen bewahren.

Freiheit beginnt im Kopf oder anders gesagt: Schert euch nicht drum!

Freiheit beginnt im Kopf oder anders gesagt: Schert euch nicht drum!

Das Leben wäre um vieles einfacher, könnten wir uns freier bewegen. Damit meine ich nicht die Verpflichtungen, die unseren Rahmen formen. Ich meine unsere unterschwellige Sorge „Was denken die Anderen“. Der Blick zur Seite, was Andere von uns halten und ob wir ihren Vorstellungen entsprechen, beraubt uns unserer Freiheit und Lebensfreude. Mein Tipp: Schert euch nicht drum – loslassen!

Im Loslassen entdeckt ihr eure ganz eigene Schönheit

Im Loslassen entdeckt ihr eure ganz eigene Schönheit

An manchen Tagen freuen wir uns wie eine Königin über ein Kompliment. Sofort fühlen wir uns fröhlicher und selbstzufriedener. Der Himmel schickt uns einen Sonnenstrahl. An anderen Tagen prallen die „wohlgemeinten“ Worte an uns ab. Zu viele Erwartungen und Anforderungen lasten auf uns. Im Loslassen entdeckt ihr, wie vollkommen alles ist, so wie es ist. Ihr selbst mit eingeschlossen. Und plötzlich ist das Leben viel leichter.