Man muss nicht darauf sehen, woher die Dinge kommen, sondern wohin sie gehen. Seneca

 

Ist Dir schon einmal aufgefallen, wie oft Du Deine Energie auf einen Mangel richtest? Du wünschst Dir zum Beispiel weniger Stress in deinem Leben, Du fühlst Dich zu dick oder Du hast nicht genügend Geld, um einfach nach Lust und Laune zu shoppen. Indem Du jedoch Deinem Unterbewusstsein permanent diesen Mangel „eintrichterst“, manifestiert er sich erst recht in Deinem Unterbewusstsein. Das Gefühl des Mangels verstärkt sich. Wenn uns kalt ist, richten wir unseren Fokus wie selbstverständlich auf etwas Warmes. Wir überlegen, ob wir uns einen Pullover überziehen oder die Heizung anstellen. In Gedanken sind wir sofort bei der Wärme. Wir haften also nicht länger an dem aktuellen Gefühl der Kälte, sondern bereits beim Überlegen, was wir gegen die Kälte tun könnten, richten wir quasi automatisch den Fokus darauf, was uns Wärme spenden könnte.

Spüre dem Gefühl nach, wenn Deine Gedanken an einem Mangel festhalten. Dieser Mangel raubt Dir Energie und Du fühlst Dich klein und schwach. Nun kreiere das Gegenbild zu diesem Mangel: Ich schaffe mir zukünftig Freiräume in meinem Alltag, ich werde auf eine gesunde Ernährung achten und ich gönne mir einen neuen Pullover.

Spüre genau hin, wie sich diese Gedanken anfühlen. Vielleicht beobachtest Du sogar, dass auch Dein Körper gleich eine wesentlich energetischere Haltung einnimmt: Du richtest den Rücken auf, hebst Kopf und Schultern an. Und bedenke: Indem Du am Mangel haften bleibst, versperrst Du Dir selbst die Sicht auf die Fülle.

 

„Man muss nicht darauf sehen, woher die Dinge kommen, sondern wohin sie gehen.“

Seneca

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