Es gibt nur eine Zeit, in der es wesentlich ist aufzuwachen. Diese Zeit ist jetzt. Buddha

 

Manchmal ist es gar nicht so einfach, Achtsamkeit in den Tag zu bringen. Der gute Vorsatz ist da, aber wir scheitern an unseren Routinen. Und ehe wir uns versehen, haben wir tausend Dinge erledigt und die Zeit raste im Flug dahin. An einigen Tagen können wir nicht einmal sagen, wie wir uns während der vergangenen Stunden gefühlt haben. Eben so, wie wir uns immer fühlen, wenn wir arbeiten, Einkäufe erledigen oder andere Pflichten abhaken. Die Zeit ist verstrichen ohne bewusste Wahrnehmung. Daher auch der oft geäußerte Satz: „Ich weiß gar nicht, wo die Zeit geblieben ist.“ Wir haben weder wahrgenommen, was wir fühlen, noch unsere Umgebung mit ihrer Fülle an Möglichkeiten. Die kann man jedoch nur „sehen“, wenn man seine Wahrnehmung dafür öffnet.

Wenn wir ein stressiges Leben führen und von einem Termin zum nächsten eilen, fällt es uns besonders schwer, Achtsamkeit in den Alltag zu integrieren. Aber eben genau dann ist Achtsamkeit extrem wichtig. Hier hilft es, kleine Gewohnheiten zu verändern und an den Routinen zu rütteln: Zum Beispiel putzt Du morgens nicht mit der rechten, sondern mit der linken Hand Deine Zähne.

Diese ungewohnte Handlung wird quasi automatisch Deine bewusste Wahrnehmung auf das lenken, was Du gerade tust. Oder Du tauschst mit Deinem Partner die Seiten im Bett, ziehst Dir komplett andere Kleidung an, als Du für gewöhnlich trägst, tauschst die Plätze am Esstisch oder verzichtest auf den Bus und gehst zu Fuß. Am besten nimmst Du Dir jede Woche neue Routinen vor. Und spüre genau hin, wie sich das Neue anfühlt.

„Es gibt nur eine Zeit, in der es wesentlich ist aufzuwachen. Diese Zeit ist jetzt.“

Buddha

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