Aus der Dunkelheit brach ein Licht und erleuchtete meinen Weg. Khalil Gibran

 

Heiligabend kehrt Ruhe ein. Lass die letzten Wochen einmal Revue passieren. Die Vorbereitungen der meist stressigen Vorweihnachtszeit sind gemeistert. Schaust du achtsam, erkennst du, dass die Herausforderungen, die sich uns stellen, entweder von außen an uns herangetragen oder aber von uns selbst verursacht werden. Unser Unter-bewusstsein füttert unseren Verstand, ohne dass wir es bemerken. Welche Konditionierungen haben dich durch die Adventszeit gescheucht? Alles muss perfekt sein, jedem musst du gerecht werden und allein du trägst Sorge dafür, dass zu Weihnachten alles schön und heimelig ist.

Dein Ego besteht aus Konditionierungen und Gedanken-mustern, die du in der Kindheit und im Laufe der Jahre angenommen hast. Bist du nicht achtsam, übernimmt dein Ego die Führung. Zudem ist da noch das Image, dem du gerne entsprechen möchtest. Kurzum: Dein Ego sind deine Gedanken, mit denen du dich identifizierst. Doch wenn du nicht deine Gedanken bist, wer bist du dann? Suchst du mit deinem Verstand nach Antworten, wirst du dein wahres Selbst nie entdecken, denn über deine Gedanken wirst du nicht zu deinem Herzen durchdringen. Dein wahres Selbst schlummert in dir und du erfährst es in den Momenten, in denen du in den Augenblick eintauchst. Zum Beispiel sitzt du bei einer Tasse Tee und ertastest die Wärme der Tasse, riechst das Aroma, atmest bewusst ein und aus und spürst die Ruhe in deinem Körper. In dieser Haltung bekommst du Abstand zu den Gedanken und wie ein fernes Licht in der Dunkelheit spürst du dein Inneres.

 

„Aus der Dunkelheit brach ein Licht und erleuchtete meinen Weg.“

Khalil Gibran

 


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