Um Dankbarkeit zu spüren bedarf es Momente der Stille

Manchmal tut es Not, kurz inne zu halten, um zu spüren. Wie oft sagen wir, wir seien durchaus dankbar. Doch spüren wir das auch wirklich so? Häufig ist Dankbarkeit eine Floskel, die wenig Inhalt hat. Beginnen wir jedoch, in die Stille zu gehen und zu spüren, dann bekommt unsere Dankbarkeit Gehalt. Dann breitet sich Dankbarkeit in unserem Herzen aus und wir fühlen. Vor allem entdecken wir in der Stille, wofür wir wirklich dankbar sind. Vielleicht stehen wir mitten auf einem Weihnachtsmarkt, umgeben von tausend Lichtern, Weihnachtsliedern und Gerüchen nach Feuerzangenbowle, gerösteten Maronen und gebrannten Mandeln. Wir halten inne in diesem Treiben und verbinden uns für einen Moment mit der Stille in uns. Und dann fühlen wir plötzlich eine Art Glück und Zufriedenheit dafür, dass alles so ist, wie es gerade ist. Wir erleben einen vollkommenen Moment der Dankbarkeit.

„Um Dankbarkeit zu spüren bedarf es Momente der Stille.“

Achtsamkeit?

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Wer den Spruch teilt, teilt Freude

Jede Woche findet ihr einen Spruch, der auf das Thema der Woche hindeutet. Er soll euch zum Nachdenken anregen und einfach als kleine Alltagshilfe dienen. Ich freue mich, wenn ihr meinen Spruch auch mit anderen teilt!