Im unermüdlichen Streben nach dem Sinn, vergiss nicht: Du selbst bist der Sinn.

Was macht das denn jetzt für einen Sinn? Na eben diesen, dass es einfach so ist, wie es ist. Hört sich ziemlich banal an. Und im Grunde ist es das auch. Leider neigen wir nur immer dazu, in allem einen Sinn zu suchen. Wenn wir beispielsweise einen freien Tag haben, so sollte dieser möglichst sinnvoll genutzt werden. Und wie oft essen wir schnell im Stehen in der Küche, denn was macht es für einen Sinn für nur eine Person den Tisch hübsch zu decken? Wenn wir Lust verspüren, etwas zu malen, erscheint uns diese Idee auch oft sinnlos, denn erstens können wir nicht so gut malen und zweitens wozu das Ganze? Eben dazu, weil es Spaß bringt und weil das Sein dabei wesentlich wichtiger ist als die Frage nach dem Sinn. Das Sein ist der Sinn. Vielleicht sollten wir uns mal Gedanken darüber machen, wieviel Energie wir für die Sinnfrage verschwenden statt einfach zu machen und zu schauen, wie sich das anfühlt. Abgrenzung von dieser „sinnlosen“ Sinnfrage kann herrlich befreiend sein.

 

„Im unermüdlichen Streben nach dem Sinn, vergiss nicht: Du selbst bist der Sinn.“

 

 

Achtsamkeit?

Was das ist und wie es euch hilft, könnt ihr hier lesen

Wer den Spruch teilt, teilt Freude

Jede Woche findet ihr einen Spruch, der auf das Thema der Woche hindeutet. Er soll euch zum Nachdenken anregen und einfach als kleine Alltagshilfe dienen. Ich freue mich, wenn ihr meinen Spruch auch mit anderen teilt!