Dankbarkeit macht das Herz leichter

Dankbarkeit macht das Herz leichter

Niedergeschlagenheit, Schwarzseherei, Überlastung und Mutlosigkeit – Puh, hört sich alles nicht so dolle an. Das braucht niemand und trotzdem kriegt es jeder immer mal wieder ab. Muss das sein? Keine Ahnung, aber zum Glück gibt es ein paar wirkungsvolle Methoden, die negativen Emotionen wenig Chance lassen. Wer die kennt, kann über negative Emotionen gelassen lächeln – und tschüß 🙂

Für Dankbarkeit bedarf es etwas mehr als Kerzenschein und Weihnachtsgans

Für Dankbarkeit bedarf es etwas mehr als Kerzenschein und Weihnachtsgans

Das Fest der Stille ist selten still. Die Verwandtschaft kommt angerauscht, viel zu viele Hände werkeln in der Küche, Geschirr klappert, Gläser klingen, Weihnachts-lieder dudeln rauf und runter und alle Jahre wieder gibt es ja so viel zu erzählen. Und zur finalen Bescherung bitte in Dankbarkeit lächeln. Das ist schön und könnte noch schöner sein, wenn wir trotz Trubel in die Stille finden.

Mit etwas Muße zur Dankbarkeit

Mit etwas Muße zur Dankbarkeit

Noch hat mich der Novemberblues nicht übermannt. Doch die dunkler werdenden Tage stimmen mich mußevoll. Vielleicht kennt ihr das auch, dass ihr jetzt mehr Muße entwickelt und euch Zeit nehmt, zum Beispiel für ein Hörbuch, für eine Tasse Tee oder ein Spiel mit euren Kindern. Diese Momente der Muße erfüllen unser Herz mit Dankbarkeit. Sie geben dem Erleben einen besonderen Wert.

Dankbarkeit

Dankbarkeit

Manchmal überrascht uns das Leben mit einer Freude, wenn wir gar nicht damit rechnen. Solche Momente zaubern dann noch Tage später ein Lächeln auf unsere Lippen.

Manchmal braucht es Mut zur Demut

Manchmal braucht es Mut zur Demut

Gelassenheit, Erfahrung, Weitsicht, Geduld, Nachsicht und natürlich Weisheit – Oh ja, das Alter hat viele Vorzüge. Leicht und gönnerhaft gesagt, wenn man sich gerade einmal an die Lebensmitte heranpirscht. Rückt der „Senioren-Status“ dann überschaubar näher, wankt die Gönnernatur, denn so lustig scheint das Alter nun doch nicht immer zu sein. Demut wäre eine Option für möglichen Seelenfrieden.

Resonanzen dirigieren den Takt unserer Zeit

Resonanzen dirigieren den Takt unserer Zeit

Ruhe, Stille, Gelassenheit – Alles nette Begriffe, die dazu auffordern, dem rasanten Tempo des Lebens zu entsagen. Zeitmangel ist fast zu einer Art Volkskrankheit geworden. Jeder klagt, dass er keine Zeit hätte. Irgendwie sind wir Hypochonder, denn so ganz stimmt das nicht mit der wenigen Zeit. Alles ist nämlich eine Frage der Gewichtung und der achtsamen Wahrnehmung von Resonanzen.