Unsere innere Mitte ist immer da

Unsere innere Mitte ist immer da

Wo bitte schön geht es zur inneren Mitte? Yin und Yang als zwei Wegweiser, doch repräsentieren sie nicht die Gegenpole? Alles schön im Gleichgewicht, innere Ausgewogenheit, mehr will ich doch nicht. Doch kennt ihr nicht auch dieses stressige Gefühl, statt im Auge des Hurrikans zu ruhen kreisen und kreisen wir mit zappeligen Beinen und schlingernden Armen, kein Ankerpunkt in Sicht.

Mitgefühl beschenkt uns mit Glücksmomenten

Mitgefühl beschenkt uns mit Glücksmomenten

Habt ihr Mitgefühl mit euch selbst? Geht es euch schlecht und am Himmel hängen dunkle Wolken ist Mitgefühl etwas sehr Tröstliches. Doch wie sieht es mit Mitgefühl an guten Tagen aus? Fühlt ihr mit euch mit und genießt ihr Momente der Zufriedenheit, der Freude und des leisen Glücks? Gerade in diesen Momenten lohnt es sich, achtsam und mitfühlend zu sein, um sich selbst zu spüren.

Innere Ruhe – ein Quell der Energie

Innere Ruhe – ein Quell der Energie

Offline ist das neue Online. Oder anders gesagt: Man will gar nicht mehr ständig erreichbar sein. War es vor nicht langer Zeit „in“ jeder Zeit digital abrufbar zu sein, zeigt sich ein neuer Trend: Ich lock mich mal aus. Da mache ich gerne mit, ihr auch? Nach Ruhe sehnen wir uns doch alle. Doch mal ehrlich, ohne Unruhe wäre das Leben auch langweilig. Innere Ruhe trotz äußerer Unruhe, darum geht es.

Im Mitgefühl begegnen wir uns selbst

Im Mitgefühl begegnen wir uns selbst

Wie sieht es eigentlich mit eurer Fühligkeit aus? Solltet ihr auch zu der Spezies der Sensibelchen zählen, dann steigt und sinkt euer Gefühlsbarometer wie bei einer Fieberkurve ziemlich schnell auf und ab. Liegt das daran, dass wir zu empfindsam sind? Nö, glaube ich nicht. Ich denke, es liegt an dem Mitgefühl. Und das finde ich auch ganz gut so, denn im Mitgefühl spüre ich mich selbst.